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RADTOUR | |
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Hellenen starteten am 3. Juli 2005 zu ihrer 11. Vereinsradtour | |
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diesem Jahr haben die drei Organisatoren, Helga & Jochen Horn und
Thomas Reiter, eine Tour rund um den Hullerner Stausee geplant. Unter
einem strahlend blauen Himmel und angenehmen Temperaturen, trafen wir uns
auf dem Parkplatz des Klinikums Nord. Wir waren angenehm überrascht, dass
sich ca. 70 Hellenen mit ihren Rädern einfanden. Für die Organisatoren
sicherlich ein Zeichen, dass sie mit ihrer Wahl der Touren in den letzten
Jahren richtig lagen. Einst vor 11 Jahren von Carsten Horn ins Leben
gerufene Veranstaltung, hat sich mittlerweile als feste
Vereinsveranstaltung etabliert. Auch die Längen der Touren von ca. 50 km,
hat weder die ganz Alten noch die ganz Jungen abgeschreckt.
Nach dem die Fahrräder im Anhänger oder auf und in den Autos verstaut waren, ging die Fahrt zu unserem Startpunkt nach Datteln. Hier angekommen, wurden 10 Radler als Verkehrssicherung eingeteilt und mit Warnwesten ausgestattet. Nun konnten wir endlich los. Wir radelten entlang des "Wesel-Datteln-Kanals" Richtung Ahsen; vorbei am "Gut Eversum", entlang des "Stadtwalds Dortmund" und wechselten am "Hasenhotel" auf den "Alten Postweg" Richtung Hullern. Auf dem "Heimingshof" wurde eine größere Pause eingelegt. Für die Kinder die Möglichkeit sich mit einem Eis zu versorgen. Ohne Probleme meisterte auch unser jüngster Teilnehmer, Tom Fiene die bisher zurückgelegte erste Hälfte der Tour. Bis auf Niklas, der einen Startsprung über den Lenker üben wollte, und sich dabei einige Schrammen zuzog, blieben wir von Unfällen bis dato verschont. Nach der Pause steuerten wir unseren westlichsten Punkt der Tour, das Ostufer des Haltener Stausees, an. Von hier ging es ca. 7 km schnurgerade, entlang des Truppenübungsplatzes Borkenberge, gen Osten Richtung Emkumer Mühle. Der Weg war sandig und stieg stetig leicht an. Der sicherlich schwerste Teil, der sonst einfachen Gesamttour. Am Ende dieses Teilstücks musste die erste Hellenin die Tour beenden. Sonja hatte plötzlich Atemnot. Nach dem der Vater die notwendigen Schritte eingeleitet hatte, setzte sich der Pulk wieder in Bewegung. Wir überquerten die Kreisstraße 8, m.E. eine kleine Rennstrecke für Motorräder, und erreichten kurze Zeit später unseren Dinner-Rastplatz. Hier wartete das Verpflegungsteam mit allerlei Überraschungen auf uns. Sie hatten ausreichend Essen und Trinken bereitgestellt, um die erschöpften Radler in Empfang zu nehmen. Erstaunlich ist, wie viel Energie auch die Kleinen noch haben, wenn es darum geht Unsinn zu machen. Kaum waren die Toiletten entdeckt, wurde schon die Wasserschlacht eröffnet. Aber wer macht das "Örtchen" wieder sauber, wo es letztendlich ja keiner gewesen ist? Also war vor Abfahrt gemeinschaftliches Reinigen durch alle Kiddis angesagt. Besonders gefreut haben wir uns über den unerwarteten Besuch der letzten beiden Vorsitzenden Waldemar Vogt und Günter Gill, sowie der ehemaligen Geschäftsführerin Edeltraut Vogt und der ehemaligen Frauenwartin Marta Gill. Gut gestärkt setzten wir am späten Nachmittag unsere Tour fort. Richtung Füchtelner Mühle führte uns der Weg durch der Felder der anliegenden Bauernschaften. Vorbei an Olfen, den Spargelfeldern und Haus Rauschenburg, erreichten wir die "Alte Fahrt" des Dortmund-Ems-Kanals. Auf dieser Strecke bleibend, waren es nur noch wenige Kilometer bis zum Endpunkt. Die Tour war geschafft. Ohne schwere Unfälle haben fast alle das Ziel erreicht. Oh! Einen kleinen Unfall gab es dann aber doch noch. Wer? Natürlich Niklas. Hatte er doch beim ersten Mal den Startsprung über den Lenker offensichtlich nicht gut genug hin bekommen, musste er noch einmal einen Versuch am Endpunkt starten. Nun waren auch die Knie blessiert. Trotz allem war es ein wunderschöner Tag. Herzlichen Dank an alle die dabei waren, die Tour organisiert und die Radler verpflegt haben. Hier noch einige Bilder: | |
















